Monat: März 2014

Warum eine Ausbildung zum ehrenamtlichen Sterbebegleiter sinnvoll ist

SterbebegleiterAm Sterbebett berührt nicht nur der Abschied, den der andere nimmt, sondern auch der eigene, den der Helfer eines Tages bewältigen muss. Dabei tauchen beim Sterbebegleiter Sinnfragen ebenso wie Erinnerungen an Abschiede, Trauer und Verluste auf. Dies alles fordert heraus, verlangt nach Klärung oder zumindest danach, ausgehalten zu werden. Die damit verbundenen und wachgerufen Gefühle können tief sein, aufwühlen, erschüttern oder sogar aus dem Gleichgewicht bringen. In dieser Weise mit sich selbst konfrontiert zu werden, birgt die Chance auf eine Persönlichkeitsentwicklung, aber auch die Gefahr der Überforderung.

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Anhalte-Punkte in der ehrenamtlichen Sterbebegleitung

SterbebegleitungDiese Checkliste richtet sich an Menschen, die in der ehrenamtlichen Sterbebegleitung tätig sind.

Wenn Sie sich nach einem Besuch hilflos und ermattet fühlen, haben Sie sich möglicherweise im Leben und Leiden des anderen verfangen. Dann ist es gut, innezuhalten und die Art des Helfens, die Gestaltung der Beziehung oder Ihr Angebot zu überdenken. Die Checkliste bietet Ihnen Haltepunkte an.

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Ein Traum macht mir Angst

Frage:

Guten Tag,

ein Traum macht mir Angst, den ich in den letzten Wochen mehrfach hatte. Im Traum sehe ich, dass ein Haus einstürzt, in dem ich mal gewohnt habe. Meist stehe ich da und schaue mir das an. Erst bin ich sehr traurig und überlege, wo ich denn jetzt wohnen soll. Mir fällt auf, dass ich es nicht weiß. Ich mache mich auf den Weg, mein Zuhause zu suchen. Obwohl ich im Aufbruch irgendwie zuversichtlich bin, beunruhigt mich dieser Traum sehr und ich fürchte mich davor, dass ich den Traum erneut träume. Mein Freund ist sehr krank und ich bin nicht sicher, ob er seine Krankheit überleben wird. Deutet der Traum womöglich auf sein Sterben hin?

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