Feb 172014
 

SterbebegleitungDie Übernahme eines verantwortungsvollen Ehrenamtes im mitmenschlichen Bereich setzt mindestens eine gute Einarbeitung voraus. Möchten Helfer aber speziell Sterbende und Trauernde begleiten, so ist darüber hinaus eine vertiefte Vorbereitung durch eine Ausbildung zum ehrenamtlichen Sterbebegleiter sinnvoll. Eine solche Ausbildung zur Sterbebegleitung wird auch Schulung oder Befähigungskurs genannt. Gut vorbereitet können Sterbebegleiter sich selbst am ehesten gerecht werden wie auch dem, dem sie helfen wollen.

Der Nachweis über die Teilnahme an einer solchen Schulung zur Sterbebegleitung ist in der Regel Voraussetzung für eine Mitarbeit in einem ambulanten Hospizdienst oder einem stationären Hospiz. Das gilt auch für den Fall, wenn Hospizhelfer im Vorfeld beruflich mit Patienten oder hilfsbedürftigen Menschen zu tun hatten oder selber Angehörige gepflegt und begleitet haben. Denn die Rolle eines ehrenamtlichen Hospizlers erfordert anderes als professionelles Wissen oder Lebenserfahrung mit eigener Betroffenheit. Mehr dazu können Sie im Artikel „Wie helfen Sterbebegleiter?“ nachlesen.