Jan 202014
 

palliative VersorgungEs gibt zwei ambulante palliative Versorgungsformen, die AAPV, die allgemeine ambulante palliative Versorgung und die SAPV. SAPV steht für spezialisierte ambulante palliative Versorgung. Beide Versorgungsformen richten sich an schwerst tödlich erkrankte und sterbende Menschen mit begrenzter Lebenserwartung, die bis zu ihrem Tod in vertrauter Umgebung bleiben möchten. Die vertraute Umgebung kann in einer Wohnung oder in einer stationären Pflegeeinrichtung sein.

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Jan 142014
 

Die letzte Zeit zu Hause verbringen

Die letzte kostbare Lebenszeit zu Hause und in vertrauter Umgebung zu verbringen, das wünschen sich die meisten Menschen. Denn hier sind Privatsphäre, Selbstbestimmung und das Beibehalten liebgewonnener Lebensgewohnheiten am ehesten möglich. Zuweilen sind Krankheitssymptome aber so quälend oder für die Betroffenen beängstigend und schwer einzuschätzen, dass ein Krankenhausaufenthalt die Folge ist.

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Dez 022013
 

Was ist ein ambulanter Hospizdienst?

ambulanter HospizdienstIn einem ambulanten Hospizdienst engagieren sich geschulte Bürgerinnen und Bürger für lebensbegrenzt erkrankte, sterbende Menschen. Sie bieten Nachbarschaftshilfe an und begleiten im Abschied und in der Trauer. Betroffene sollen nicht allein sein müssen. Einsamkeit und Überforderung tragen oft zu belastenden und unnötigen Krankenhausaufenthalten bei. So verhilft die Begleitung zu einem Leben und Sterben in vertrauter Umgebung. Hospizbürger besuchen kostenfrei in Wohnungen und im Pflegeheim.

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Nov 272013
 

Was können Sterbebegleiter leisten?

SterbebegleiterEhrenamtliche Sterbebegleiter helfen schnell und unbürokratisch, wenn ein Mitmensch eine voranschreitende, lebensbegrenzende Erkrankung hat, die in absehbarer Zeit zum Tode führen wird. Hospizler bieten den Abschiednehmenden ihre Zeit, Aufmerksamkeit, Hilfe und Anteilnahme an. Betroffene sollen sich Wünsche und Bedürfnisse erfüllen können, die ohne einen Mitmenschen nicht zu erfüllen wären.

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Nov 042013
 

sterben zuhauseDie häusliche Versorgung eines Sterbenden ist für die Familie oft eine neue Herausforderung. Denn häufig fehlt es an Vorerfahrungen oder medizinisch-pflegerischem Wissen. Wird eine aufwendige häusliche Versorgung unvorbereitet begonnen, besteht die Gefahr, dass sich Helfer überfordern, ausbrennen oder selber krank werden. Große Not kann auch entstehen, wenn Erkrankte keine ausreichende Linderung ihrer Symptome erfahren oder Versorgungsengpässe zu belastenden Krankenhausaufenthalten führen. Schließlich ist es tragisch, wenn die Familie durch eine lange Pflege in soziale Isolation oder finanzielle Nöte gerät.
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Okt 212013
 

Viele Menschen wollen Zuhause sterben

Die kostbare letzte Zeit zuhause verbleiben und zuhause zu sterben, dort wo Familie und Freunde Beistand leisten, das wünschen sich nach einer Bevölkerungsumfrage 66% der Menschen. 18% der Befragten äußerten die Hoffnung, wohlumsorgt in einem Hospiz versterben zu können (zur Studie).

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Okt 032013
 

Gerade am Lebensende wird der Verbleib in der eigenen Wohnung von Erkrankten meist sehnlichst gewünscht. Hier, in der vertrauten Umgebung, ist die Privatsphäre geschützt. Die kostbare letzte Zeit kann gemeinsam mit Angehörigen und Freunden verbracht, der Alltag aufrecht erhalten und mit lieb gewonnenen Gewohnheiten gestaltet werden. Dies sind einige Gründe, warum viele Menschen lieber zu Hause sterben möchten, als in einem Hospiz oder Krankenhaus.
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